Events aus der Riegele
BrauWelt und Augsburg

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Events aus dem Riegele Land sponsored by neue szene

Der Nikolaus kommt zu Kindern mit Lob und Tadel. Kann man aber auch für den Chef bestellen!

Die Arbeitsagentur Augsburg vermittelt seit 30 Jahren Nikoläuse für Familien und Firmen.
Für Nikolaustag und Weihnachtsfeiern.
Auch die neue Chefin Elsa Koller will den beliebten Service weiter anbieten! Ex-Agenturchef Reinhold Demel ist stolz auf "seine" treuen Nikoläuse und deren Termin- und Kostümchefin Frau Haller, die jedes Jahr bis zu 800 Auftritte der Nikolaustruppe organisiert.

Die Nikoläuse machen den Job nebenbei an wenigen Tagen. Einige sind schon seit Anfang an dabei. Übrigens ist Augsburg bayernweit die einzige Arbeitsagentur, die diesen Service anbietet!

Einer der dienstältesten Nikoläuse ist Thommy Zenetti der sogar aus seiner neuen Heimat Braunschweig angereist kam, um wieder dabei zu sein.

Ab 30 EUR kostet der Besuch, Terminvereinbarung bei Frau Haller unter Tel. 0821-3151-812.

Im Bild v.l.n.r.: Reinhold Demel (ex-Leiter der Augsburger Agentur), Frau Haller und Elsa Koller-Knedlik (seit. 1.11.2017 die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Augsburg) vor den Nikoläusen.

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Das Carsharing der Stadtwerke Augsburg (swa) hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Seit dem Start im April 2015 hat sich die Zahl der nutzbaren Autos auf 100 vervierfacht und aus den ehemals neun Standorten im Stadtgebiet sind mittlerweile 43 geworden. „Die Nachfrage steigt ungebrochen an, über 1.750 Bürger nutzen mittlerweile Carsharing in Augsburg“, so swa Geschäftsführer Dr. Walter Casazza.

„Wir haben zur richtigen Zeit den Nerv der Bürger getroffen und eine Lücke der Mobilität in Augsburg geschlossen“, so Casazza. Die swa verstehen ihr Carsharing als Ergänzung zum ÖPNV mit Bus und Straßenbahn sowie dem swa Leihradsystem.

Die Auslastung der Fahrzeuge bezeichnen die swa als sehr gut. Die Flotte ist täglich zu rund 30 Prozent vermietet, jedes der 100 Autos ist jeden Tag im Durchschnitt 7,2 Stunden unterwegs. Im Vergleich zu einem Privatauto, das durchschnittlich nur eine Stunde am Tag fährt und 23 Stunden steht, ist das gut sieben Mal mehr. „Carshring ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern spart auch Parkplätze in der Stadt“, so Casazza.

Insgesamt waren die Carsharing-Autos seit dem Start im April 2015 rund 2,3 Millionen Kilometer unterwegs – oder gut 57 Mal um die Erde. Ein aktiver Nutzer, der mindestens einmal im Monat ein Carsharing-Auto bucht, gibt pro Monat durchschnittlich 94 Euro aus. Im Vergleich dazu kostet ein eigener VW-Golf inklusive Wertverlust rund 620 Euro im Monat. Schließlich sind im Carsharing-Preis Versicherung, Steuer und alle notwendigen Kundendienste und Reparaturen inklusive. Durch die Quernutzung mit anderen Anbietern stehen zudem in 176 Städten in Deutschland rund 4.000 Autos zur Verfügung.

Die swa Carsharing-Flotte verfügt über Fahrzeuge für nahezu jeden Bedarf, wie zum Beispiel die kurze Fahrt in der Stadt, Transporte oder die Wochenendtour mit Freunden. Im kommenden Jahr sollen die Flotte und die Zahl der Standorte entsprechend der Nachfrage stetig erweitert werden. Stehen derzeit nur vier Elektroautos zur Ausleihe zur Verfügung, so soll deren Zahl im kommenden Jahr deutlich wachsen.

Weitere Infos unter www.swa-carsharing.de
Foto: swa / Thomas Hosemann

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Theater als Expedition 4: Schauspiel

Am 18. November startet die neue Reihe »Theater als Expedition« mit einem Schauspiel-Workshop zur Inszenierung »Peer Gynt«.

Alle Erwachsenen, die gerne Theater spielen, die Geschichte des Sinnsuchers kennenlernen und aus unterschiedlichen Perspektiven erforschen möchten, sind hier genau richtig. Sie erfahren in Improvisationen und szenischem Spiel nicht nur etwas über die Handlung des Stücks und Ästhetik der Inszenierung. Sie erspielen sich zudem, ganz nach »Gyntscher Manier«, phantastische Geschichten auf dem schmalen Grat zwischen Dichtung und Wahrheit.

Treffpunkt zum Theater-Workshop mit den Theaterpädagoginnen Imme Heiligendorff und Nicoletta Kindermann ist am 18.November in der Brechtbühne, bequeme Kleidung und Schuhe sind empfehlenswert.

Bild: Gerald Fiedler und Anatol Känisch, Foto: Jan-Pieter Fuhr

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Und bei Olli tut sich zum Ende des Jahres hin so einiges: die aktuelle Single "Stadt Land Fluss" ist im November Titelsong einer achtteiligen Serie im ZDF/KiKa mit Ausstrahlung zur Primetime, darüber hinaus erscheint endlich die lang angekündigte Lieblingslieder-EP inkl. einer neuen Single und Video. Und Ollis Label „Lieblingslieder Records“ feiert Einjähriges.

Auf live läßt er sich bald wieder auf der Bühne blicken! Nach alter Tradition gibt es von Oliver Gottwald kurz nach Weihnachten wieder ein Konzert in Augsburg - diesmal im Bungalow. Das bedeutet natürlich auch, dass an besagtem Abend im Bungalow auch musikalische Gäste mit an Bord sein werden. Be prepared!

Im Dezember sind Oliver Gottwald & Band hier live zu sehen:
04.12.2017 - München/Milla
08.12.2017 - Leipzig/Horns Erben
09.12.2017 - Berlin/Auster Club
27.12.2017 - Augsburg, Bungalow

Das Video gibt es hier

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Gestern wurde im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses feierlich der CIA-City-Preis 2017 verliehen. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und wurde heuer von Fürst Fugger Privatbank gestiftet.

Der Augsburger City-Preis wird von der CIA in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg vergeben. Damit werden besondere Leistungen gewürdigt, welche in beispielhafter und herausragender Weise die Attraktivität der Augsburger City erhöhen. Mit dieser Auszeichnung sollen künftig auch weitere Bürgerinnen und Bürger animiert werden, sich für ihre Stadt zu engagieren.

Die Preisträger sind in diesem Jahr die über 400 Volunteers des Modular Festivals, welche einstimmig von der City-Preis-Jury gewählt wurde. Die Jury setzte sich zusammen aus einem Vertreter der Stadt Augsburg, Repräsentanten der CIA, des Marketing Club Augsburg und der Fürst Fugger Privatbank.

Die Begründung:
Das Jugendfestival bietet engagierten Menschen die Möglichkeit, aktiv an der Veranstaltung mitwirken zu können. In verschiedensten Bereichen, wie Planung, Bühnenbetreuung, Wegeführung, Infos, Müllbeseitigung, Verkauf u. s. w. werden sie ehrenamtlich eingebunden. Die Kombination aus Engagement, Erfahrungen sammeln, hinter die Kulissen blicken und „einfach mit dabei sein“ ist in dieser Art einzigartig. „Es ist schon ein tolles Gefühl, ein Festival zum Laufen zu bringen, das 10.000 Menschen Spaß macht…“ ist eine der Kernaussagen der ehrenamtlichen Volunteers und eben deshalb den City-Preis wert.

Die Verleihung fand in Anwesenheit von Bürgermeisterin Eva Weber, den Preisträgern, den Preisstiftern sowie zahlreichen Ehrengästen statt.
„Ich bin ein großer Fan des Modular Festivals.“, sagte die 2. Bürgermeisterin Eva Weber.

Der CIA-Vorstandsvorsitzende Sebastian Priller würdigte den in die „Zukunft weisenden Preis“ und forderte die anwesenden jungen Frauen und Männer auf: „Bitte macht weiter so!“. Harald Fuchs, Mitglied des Vorstandes der Fürst Fugger Privatbank sagte über die 5.000 Euro Preisstiftung: „Damit können wir etwas an Menschen zurückgeben, die sich für die Stadt einsetzen.“ Außerdem seien die engagierten Jugendlichen für ihn eine „gute Investition in die Zukunft“. Heinz Stinglwagner, Geschäftsführer der CIA, lobte in seiner Rede die Arbeit des Stadtjugendrings als Veranstalter des Modular Festivals. Die CIA sei selber als Veranstalter tätig und somit wisse er, wie viel Arbeit hinter solch einem Event stecke. „Ihr macht einen Riesen-Job. Ohne politisch zu werden: Ich würde mich freuen, wenn Modular in der City bleiben würde“. (pm)

Bild v.l.n.r.: Franz Schenck (SJR), Sebastian B. Priller (CIA), Heidi Hofstetter und Bianca Wagner (SJR), Eva Weber (2. Bgm), Heinz Stinglwagner (CIA), Harald Fuchs (Fürst Fugger Privatbank)
Foto: CIA

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