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Große Freude über Augsburg als Staatstheater-Standort

Die Regierungserklärung des neuen Ministerpräsidenten Markus Söder eröffnet Augsburg die Perspektive, dass der Freistaat Bayern das Augsburger Stadttheater zum Staatstheater macht. Der Augsburger Intendant André Bücker erfuhr die Neuigkeit am Telefon von einer Pressevertreterin des Bayerischen Rundfunks:

"Es ist ein denkwürdiger Tag für das Theater in Augsburg. Und auch für mich. An anderer Stelle lange, hart und letztendlich erfolglos für ein Staatstheater gestritten, obwohl es richtig gewesen wäre und nun das... Manchmal ist das Leben schon verrückt."

Die Neue Szene gratuliert unserer Stadt und seinem Theater zu dieser wegweisenden Entscheidung! (max)

Foto: André Bücker, Bild: Christian Menkel

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Um den Elias-Holl-Platz ins Bewusstsein der Augsburger und Besucher der Stadt zu rücken, lässt Augsburg Marketing im Frühsommer des Jahres temporäre Sitzgelegenheiten auf dem Elias-Holl-Platz installieren. Vorausgegangen war der Wunsch der Passanten nach einer besseren Gestaltung des öffentlichen Raumes bzw. der Wunsch der Gewerbetreibenden nach einer Steigerung der Verweildauer in der Innenstadt. Somit wird das verstecke Altstadtjuwel verstärkt in den Mittelpunkt gerückt.
Die Möbel sind moderne Sitzgelegenheiten, die gleichzeitig als unverwechselbare Kunstobjekte wahrgenommen werden können. Die Umsetzung des Projekts wurde mit dem Kommunalen Präventionsrat Augsburg abgestimmt und ist im ersten Jahr temporär für den Elias-Holl-Platz geplant. Sollte sich der Versuch der Platzbelebung als erfolgreich erweisen, sind die Möbel auch in den kommenden Jahren auf anderen städtischen Plätzen flexibel einsetzbar.

Schon seit Jahren gibt es von Seiten der Bürger den Wunsch den Platz aufzuwerten. "Die moderne Platzgestaltung und das einmalige historische Ambiente sollen eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, die alle einlädt, den Elias-Holl-Platz zu entdecken und zu erleben.“, erläutert daher Ekkehard Schmölz, Leiter von Augsburg Marketing.

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Anfang März startete das RECUP-Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher in Augsburg. Das Konzept wurde von den Augsburgerinnen und Augsburgern sehr gut angenommen. Mittlerweile haben sich weitere Unternehmen im Stadtgebiet angeschlossen: Café Samocca, Café am Milchberg, Bäckerei Gesswein, Orient Kebap oder Valeria Espresso Panini Bar. Auch Heyzel Coffee wird dabei sein, sobald die geplanten 0,2 Liter Becher erhältlich sind. Nun steigt auch McDonald´s ein. Für die Fast-Food-Kette ist Augsburg Pionierstadt. Mit insgesamt sieben Filialen startet McDonald´s diese Woche in Augsburg deutschlandweit als erste mit dem RECUP-Pfandsystem.

Seit dem RECUP-Start Anfang März hat sich die Anzahl der RECUP-Standorte bereits auf 67 erhöht. Rund 5000 Becher sind im Umlauf. Und wer es immer noch nicht kennt, so funktioniert es: Bei allen RECUP-Partnern kann der Kaffee im Mehrwegbecher für 1 EUR Pfand mitgenommen werden. Der leere Becher kann bei den teilnehmenden Betrieben nicht nur in Augsburg, sondern z.B. auch in München, Mindelheim und Kempten, abgegeben und das Pfand zurückerworben werden. Die Becher werden vor Ort gereinigt und können anschließend wieder direkt im System eingesetzt werden.

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Das Unternehmen ist vor allem im Allgäu kein Unbekannter. Seit über 70 Jahren betreibt die Familie Feneberg in der Region Supermärkte. Seitdem wird expandiert. Mittlerweile gibt es 76 Filialen mit rund 3200 Mitarbeitern. Diese erstrecken sich von Ulm über München und Erding bis hin nach Murnau und Garmisch-Partenkirchen. Augsburg war bisher ein weißer Fleck für Feneberg und das soll sich eben ändern.
Christof und Hannes Feneberg leiten das Unternehmen heute in der dritten Generation. Als regional verwurzeltes Familienunternehmen verkörpert Feneberg die Werte Heimat, Qualität und Vertrauen. Mit seinen eigenen Marken und Produktionsstätten setzt Feneberg sich stark für regional erzeugte Lebensmittel ein.
Insgesamt ist zu beobachten, dass immer mehr Lebensmittel-Konzerne auch Filialen mitten in der Stadt etablieren. Damit sollen vor allem jüngere Konsumenten angesprochen werden, die schnell zugreifen und nicht zu den Supermärkten am städtischen Randgebiet fahren wollen. REWE, Norma und Aldi haben dies auch bereits erkannt und zentrumsnahe Filialen eröffnet.

Das exakte Eröffnungsdatum des neuen Supermarkts in der City-Galerie steht noch nicht fest. Geplant ist Anfang 2019. Fix ist nur der letzte Tag des E-Centers. Dies hat am Samstag, 12. Mai dann zum letzten Mal geöffnet. (pm/etz)

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Was wäre, wenn...?
Kulturprogramm zum Augsburger Friedensfest befasst sich vom 22. Juli bis 8. August mit Utopien

Das Augsburger Hohe Friedensfest erfährt in diesem Jahr eine ganz besondere Würdigung: Es wird als eine von zwölf "kulturellen Ausdrucksformen" in das Bayerisches Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Am 3. Juli findet dazu ein feierlicher Festakt im Neuen Schloss Schleißheim in der Nähe von München statt. Der einzigartige Stadtfeiertag wird seit einigen Jahren mit einem mehrwöchigen Kunst- und Kulturprogramm unter Beteiligung zahlreicher Akteure eingeläutet. Es widmet sich jeweils unter einem bestimmten Thema dem friedlichen Zusammenleben in einer von Vielfalt geprägten Stadtgesellschaft. 2018 richtet sich nun der Blick aus einer der ältesten Städte Deutschlands in die Zukunft: "UTOPIE: Was wäre, wenn...?" lautet das Motto des diesjährigen Kulturprogramms zum Friedensfest, das vom 22.7 bis zum 8.8. an vielen Orten im Augsburger Stadtgebiet stattfindet.

Augsburg ist Friedensstadt – aufgrund der besonderen Geschichte Augsburgs hat die Frage "Wie schaffen wir Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben?" hier einen besonderen Stellenwert. Das Friedensfest-Kulturprogramm verbindet diese Frage mit Ideen von Visionen und Zukunftsgestaltung. Was wäre, wenn? Sind Utopien nur Hirngespinste von Träumer*innen, die keinen Bezug zur Realität haben? Oder sind sie eine Möglichkeit, um Alternativen zu entwickeln und eine bessere Zukunft zu schaffen? Zukunftsängste haben Hochkonjunktur. Wäre es nicht an der Zeit, etwas Positives entgegenzusetzen? Rund um diese Fragen kreist das Kunst- und Kulturprogramm zum Augsburger Hohen Friedensfest 2018 mit rund 60 Veranstaltungen vom 22. Juli bis zum 8. August. Das vollständige Programm wird Ende Juni veröffentlicht. Einige Klassiker stehen allerdings schon jetzt fest (Eintritt frei):

• 22.7. Eröffnung Kleine Friedenstafel auf dem Helmut-Haller-Platz
• 27.-28.7. Festival der Kulturen im Annahof und Stadtmarkt / Weltmusikfestival
• 2.-8.8. Taubenschlag am Willy-Brandt-Platz
• 8.8. Ökumenischer Festgottesdienst in St. Ulrich und St. Ulrich und Afra
• 8.8. Ökumenischer Familiengottesdienst in Evang. Heilig Kreuz
• 8.8. Kinderfriedensfest im Botanischen Garten
• 8.8. Große Friedenstafel am Rathausplatz
(pm/max)

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