Events aus der Riegele
BrauWelt und Augsburg

BrauWelt intern

Wir lassen 2021 bierig ausklingen! Am 31.12. schließt unser Brauereiführer Markus das Jahr mit einer Silvester Brauereiführung ab. Mit dazu gehört nicht nur ein interessanter und lehrreicher Rundgang durch unser historisches Sudhaus, inklusive spannender Infos zum Brauprozess, den Rohstoffen und...

Hier ist das Logo der Veranstaltung "Kulinarischer Rock N Roll" zu sehen

Leider bereits ausverkauft! 

Ein Dinnerevent der Extraklasse und das perfekte Weihnachtsgeschenk! Riegele Küchenchef Josef Unertl lädt wieder Profiköche und andere Kreative aus der Gastroszene ein, um mit ihm und seinem Team ein spektakuläres 15-Gänge Menü für die Gäste zu zaubern - live...

Events aus dem Riegele Land sponsored by neue szene

Das Staatstheater Augsburg spielt weiter – mit reduziertem Platzangebot und 2G-plus

Mit dem 24. November 2021 trat die neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung der Bayerischen Staatsregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Kraft. Da seither nur noch 25 Prozent der Saalplankapazitäten belegt werden dürfen, musste das Staatstheater Augsburg zunächst alle im freien Verkauf erworbenen Tickets stornieren, um die Saalpläne und Ticketkontingente aller Spieltermine bis einschließlich 15.12.21 entsprechend anzupassen. Die gute Nachricht: Ab sofort sind wieder Karten für viele Vorstellungen im Dezember erhältlich! Den besten Überblick bietet der laufend aktualisierte Online-Spielplan, über den die verfügbaren Tickets direkt gebucht werden können. Auch für Kurzentschlossene lohnt der Blick in den Online-Spielplan, denn Restkarten können auch tagesaktuell noch verfügbar sein.

Für Abonnent:innen, die über Tickets für Vorstellungen bis zum 15.12.21 verfügen, gilt weiterhin, dass der Besucherservice sie persönlich kontaktiert, um Rückgabe bzw. Neubuchung von Tickets individuell zu klären.

Mit dem Inkrafttreten der neuen Maßnahmen gilt die 2G-plus-Regelung (geimpft oder genesen plus verpflichtende Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests (24 h) oder PCR-Test (48 h) in Verbindung mit einem Lichtbildausweis) beim Besuch einer Vorstellung am Staatstheater Augsburg. Weiterhin ist das Tragen einer FFP2-Maske, auch während der Vorstellung, obligatorisch.

Besucherservice des Staatstheater Augsburg: Telefon: 0821 324 49 00, Email: tickets@staatstheater-augsburg.de, Theaterkasse am Rathausplatz: Mo-Fr 9 bis 17:30 Uhr & Sa 10 bis 17 Uhr.

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FC Augsburg erfüllt Weihnachtswünsche – Teilnahme auch 2021 wieder digital möglich

Die aktuelle Corona-Lage lässt dem FC Augsburg leider keine andere Wahl – die FCA-Weihnachtswünsche müssen 2021 erneut digital stattfinden. Dabei hatten die FCA-Profis und auch die Kinder der Tafel Augsburg lange gehofft, für das diesjährige Weihnachtsfest wieder persönliche, von den Fans zur Verfügung gestellte, Geschenke an die Kinder überreichen zu können.

„Das Risiko, dass die Geschenkeübergabe am Ende nicht stattfinden kann, ist aber einfach zu hoch. Mit den digitalen Weihnachtswünschen wollen wir sicherstellen, dass die Kinder der Augsburger Tafel die Geschenke am Weihnachtsfest bekommen können“, begründet FCA-Geschäftsführer Michael Ströll die Entscheidung, auf eine Bescherung in der WWK ARENA zu verzichten.

Anstelle von individuellen Geschenken haben Fans bei den digitalen Weihnachtswünschen wieder die Möglichkeit, den Kindern, die über die Tafel Augsburg registriert sind, durch einen Gutschein einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. Über die FCA-Homepage www.fcaugsburg.de/weihnachtswuensche können Gutscheine im Wert von 30 Euro erworben werden, die die beschenkten Kinder für den Kauf von Spielwaren, Schulbedarf und portartikeln beim regionalen Spielwarengeschäft „Spiel + Freizeit“ einlösen können. Der FCA hat sichergestellt, dass die Gutscheine ausschließlich für Kinderwünsche eingelöst werden können. So können alle Geschenkpaten auch in dieser herausfordernden Zeit dafür sorgen, dass bei den Kindern ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum liegt. Im vergangenen Jahr hat zur Freude des FCA die digitale Variante der Spendenbereitschaft der FCA-Fans keinen Abbruch getan. Mit über 700 Gutscheinen konnte ein neuer Rekord aufgestellt werden - nie zuvor konnten so viele Kinder durch die Aktion an Weihnachten beschenkt werden. Die Rot-Grün-Weißen würden sich wünschen, auch 2021 eine neue Rekordzahl verkünden zu können. Unterstützt wird die Aktion auch 2021 wieder von der WWK Kinderstiftung und den FCA-Profis.

FCA-Fans, die sich als Geschenkpaten engagieren möchten, finden online unter www.fcaugsburg.de/weihnachtswuensche ein Formular mit entsprechenden Informationen zur Teilnahme und Abwicklung der FCA-Weihnachtswünsche 2021. Gutscheine können über das Formular ab sofort bis einschließlich Sonntag, 12. Dezember, erworben werden. Mit ihrer Einwilligung erteilen Spendenpaten dem FC Augsburg ein einmaliges SEPA-Lastschriftmandat in der Höhe ihrer Auswahl. Der Einzug erfolgt circa drei Werktage nach Erteilung des einmaligen Lastschriftmandats. Die Gutscheinausgabe an die Kinder der Tafel wird in der Woche vom 13. bis 17. Dezember erfolgen, damit die Gutscheine noch vor den Weihnachtsfeiertagen eingelöst werden können. (pm/max)

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Rette, rette Fahrradkette, Teil 6: Usbekistan

15.000 Kilometer bis Peking - Rette, rette Fahrradkette. Teil 6: Usbekistan
Die Schwestern Ana und Ida Lutzenberger aus Augsburg radeln und sammeln Spenden für Seawatch!

Vor einem halben Jahr sind Ida und Ana Lutzenberger mit den Fahrrädern von ihrem Elternhaus in Schwaighausen Richtung Peking losgezogen, vor ihnen lagen 15.000 Kilometer in sieben Monaten. Aber neben ihrer Abenteuerlust haben die beiden Schwestern und Kunstpädagoginnen mit “Rette, rette, Fahrradkette” auch eine Spendenaktion für die Seerettungsorganisation “Seawatch” ins Leben gerufen. Ida hat in Augsburg studiert und lebt hier seit sechs Jahren. 2020 war sie bei der “Schwabillu” im Glaspalast mit ihren Bildern zu sehen, seit 2016 ist Ida mit ihrer Handpuppe “Graf Schaf” Teil des museumspädagogischen Programms im Gersthofer Ballonmuseum.
Walter Sianos hat die beiden auf ihrer Etappe in Usbekistan erreicht.

Als wir das letzte Mal telefoniert haben, ward ihr gerade in Kirgisistan. Wo treibt ihr euch denn aktuell herum?
Wir sind seit vier Wochen in Usbekistan und aktuell auf dem Weg nach Samarkand. Die letzten zwei Wochen haben wir in der Stadt Andijon eine längere Pause eingelegt, die echt dringend nötig war.

Bei eurem letzten Post auf Facebook und Instagram klang so etwas wie Müdigkeit und Heimweh durch. Ich zitiere mal kurz: “Der Kopf überladen mit Eindrücken und die Batterien sind leer vom Pedaledrücken.”
Die letzte richtige Pause haben wir in Istanbul eingelegt, das ist auch schon wieder eine ganz schön lange Zeit her. Wenn man fast nonstop unterwegs ist, dann kommt man schon auch mal in eine Phase, in der das Abenteuer zum Alltag wird und man merkt, dass die Freude und der Spaß nachlassen. Und immer wenn wir einen kurzen Break eingelegt haben, haben wir uns erkältet oder einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Unsere Körper haben uns signalisiert, dass es Zeit für eine Erholungsphase ist.

Euch scheint es aber inzwischen wieder ganz gut zu gehen, auf den Bildern bei Insta sieht man euch in einer Rollerdisco oder beim Autoscooter fahren.
Wir haben auf unserer Reise unheimlich viele Bekanntschaften gemacht, aber eben meist nur sehr flüchtige. Es ist schön, einfach mal etwas länger an einer Location zu sein und einen gefühlten Alltag zu erleben. Wir wohnen seit zwei Wochen bei Jochen, einem deutschen Uni-Professor, der seit drei Jahren hier lebt und davor in China Englisch bei Auguren unterrichtet hat. Jochen hat uns freundlicherweise ein Appartement zur Verfügung gestellt, in dem wir es uns gemütlich gemacht haben.

Habt ihr den Professor zufällig kennengelernt?
Wir haben in Kirgisistan einen deutschen Reisenden getroffen und er hat uns diesen Kontakt vermittelt, so sind wir hier gelandet. Jochen arbeitet hier als Dozent an der Uni, hat uns immer wieder mitgenommen und einmal mussten wir dann an der Universität für Landwirtschaft einen Vortrag in einem vollbesetzten Hörsaal machen. Das war ziemlich spannend und hat auch Spaß gemacht. Die usbekischen Studenten waren ziemlich neugierig und haben uns mit Fragen nur so überhäuft.

Was wurde denn gefragt?
Alles Mögliche über Deutschland und auch Dinge über unsere Reise. Die skurrilste Frage war aber: “Wenn sie Hitler wären, was würden sie tun?"

Und was antwortet man da?
Selbstmord!

Gerade war der erste Advent. Wie sehr vermisst ihr vorweihnachtliche Stimmung, Plätzchen, Punsch und Weihnachtslieder?
Usbekistan ist ein islamisches Land, christliche Kultur existiert hier gar nicht und deswegen ist Weihnachten hier überhaupt nicht präsent und deshalb auch in unseren Köpfen sehr weit weg.

Seid ihr keine Weihnachtsfans?
Doch, sehr sogar. Wir lieben es, mit der Familie bei Plätzchen und Glühwein zu feiern. Aber dadurch, dass wir soweit weg sind, vermissen wir es im Moment gar nicht so sehr.

Habt ihr schon eine Idee, wie ihr Heilig Abend verbringen wollt?
Nein, noch gar nicht, mal kucken, aber das wird sicher spannend.

Euch sieht man ständig mit den verschiedensten Leuten herumziehen. Wie ist denn die Coronalage in Zentralasien? Bei uns geht gerade leider wieder alles ziemlich durch die Decke.
Das haben wir mitbekommen. Wir sind beide geimpft, aber Covid 19 scheint hier irgendwie gar nicht zu existieren. Offiziell sind hier zwar viele geimpft, aber die Ausweise sind oft gefälscht und wenn man mal jemand mit Maske herumlaufen sieht, dann fällt das schon auf. Und die Coronazahlen, die hier veröffentlicht werden, haben wohl nichts mit der Realität zu tun.

Jetzt ist es genau ein halbes Jahr her, als ihr von Schweighausen im Allgäu aus zu eurem ganz großen Abenteuer gestartet seid. Was war bisher größer, die Erwartungen oder das Erlebte?
Eindeutig das Erlebte! Man hat zwar eine grobe Vorstellung, auf was man zusteuert, aber letztendlich kommt es dann immer doch ganz anders und unser Trip hat definitiv alle unsere Erwartungen gesprengt.

Wenn man sechs Monate so eng aufeinandersitzt wie ihr, leidet da nicht das Familienleben?
Wir können voller Stolz sagen, dass wir noch keinen einzigen Streit hatten. Ganz im Gegenteil, wir werden sogar immer mehr zusammengeschweißt, gerade weil man viele krasse Situation erlebt. Da ist es schön, wenn man eine vertraute Person an seiner Seite hat, mit der man alles zusammen durchsteht. Wir werden immer mehr voneinander abhängig.

Was meint ihr, wird euch dieser Trip als Menschen verändern?
Das ist eine schwierige Frage ... Das wird uns sicherlich irgendwie prägen, aber inwieweit das passieren wird, kann man wohl erst sagen, wenn wir wieder in der Heimat sind. Was uns in Zentralasien besonders gefällt, ist, dass alles entspannter und nicht so besessen von Regeln abläuft. Man lebt mehr in den Tag hinein und die Menschen sind spontaner in ihren Handlungen. Und Usbekistan ist wirklich Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft. Die haben wir ja wirklich in vielen Ländern erlebt, aber das hier toppt wirklich alles. Wenn wir wieder in Deutschland sind, werden wir öfter mal einfach fremde Menschen ganz spontan auf Kaffee und Kuchen einladen.

Ihr habt schon ein Faible für ehemalige Sowjetstaaten.
Das ist inzwischen tatsächlich ein kleiner Fetisch von uns geworden. Die ehemalige UdSSR war für uns so etwas wie ein spannendes und unbekanntes Wesen. Die Menschen wirken auf den ersten Blick rough und alles wirkt anfangs unromantisch und kommt etwas chaotisch rüber. Aber der Eindruck trügt, denn die Menschen sind unglaublich herzlich.

Corona hat eure Route komplett umgestülpt. Wie geht’s denn jetzt weiter, hattet ihr nicht ursprünglich sieben Monate für eure Reise eingeplant?
Ja, aber was sollen wir denn machen, wenn wir uns ständig verfahren (lachen). Mal sehen, wir haben beschlossen weiterzumachen. Nachdem Peking ja wegen geschlossener Grenzübergänge leider nicht mehr möglich ist, mussten wir uns umorientieren. Unser neues Ziel ist der Iran, wir haben ein Visum beantragt und da sieht es gar nicht so schlecht aus. Leider müssten wir dann dorthin allerdings fliegen.

Euer Trip hat auch einen caritativen Beifahrer. Ihr sammelt Spenden für Seawatch. Wie schafft ihr es, dass die Spendenbereitschaft immer noch so hoch ist? Der aktuelle Stand ist 8.581 Euro bei 8.033 gefahrenen Kilometern.
Wir sind auch positiv überrascht und wir hoffen natürlich, dass das so weitergeht. Liebe Leute, wir würden uns sehr freuen, wenn ihr anstatt eines nutzlosen Geschenks einige Euro spenden könntet. Vielen Dank dafür!

Interview: Walter Sianos
Fotos: Ana und Ida Lutzenberger

Die Neue Szene begleitet Ana und Ida redaktionell auf ihrer Reise. Auf unserer Website www.neue-szene.de gibt es monatlich einen aktuellen Lagebericht.
Kilometerstand: 8033 km
Spendenstand: 8581 (01.12.2021)

Der Link zur Spendeaktion:
www.sea-watch.org/spenden/aktion/?cfd=xh64l#cff
Rette, rette Fahrradkette bei Facebook und Instagram
www.facebook.com/retterette.fahrradkette
Instagram: rette_rette_fahrradkette

TEIL 1 ZUM NACHLESEN:
https://www.neue-szene.de/magazin/news/mit-dem-fahrrad-15000-kilometer-bis-nach-peking
TEIL 2 ZUM NACHLESEN:
https://www.neue-szene.de/magazin/news/teil-2-istanbul-mit-dem-fahrrad-15000-kilometer-bis-nach-peking
TEIL 3 ZUM NACHLESEN:
https://www.neue-szene.de/magazin/news/15000-kilometer-bis-nach-peking-teil-3-die-t%C3%BCrkei
TEIL 4 ZUM NACHLESEN:
https://www.neue-szene.de/magazin/news/15000-km-mit-dem-rad-nach-peking-teil-4-die-georgische-aff%C3%A4re
TEIL 5 ZUM NACHLESEN:
https://www.neue-szene.de/magazin/news/15000-km-mit-dem-rad-nach-peking-teil-5-von-kasachstan-nach-kirgisistan

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OB Eva Weber startet Mentoring-Programm für Schülerinnen zwischen 15 und 17 Jahren

Das Programm „She´s next“ will junge Frauen bestärken, selbstbewusst ihren eigenen Weg zu gehen

 Bewerbungen ab sofort bis 10. Januar 2022 möglich
 Bewerbungsplattform auf augsburg.de/shes_next
 Erste Programm-Auflage von März bis Juni 2022
 Weitere Mentorinnen aus Stadtverwaltung eingeplant

Mit „She’s next“ startet Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber ein exklusives Mentoring-Programm. Es richtet sich an Schülerinnen zwischen 15 und 17 Jahren. Junge Frauen können sich ab sofort bewerben. 20 von ihnen tauschen sich dann an vier Terminen zwischen März und Juni 2022 mit der Oberbürgermeisterin Eva Weber und weiteren berufserfahrenen Frauen aus der Augsburger Stadtverwaltung aus. Start ist am 8. März 2022, dem Weltfrauentag.

Konkrete berufliche Wege aufzeigen

Ziel des Mentoring-Programms ist es, mit den Teilnehmerinnen über ihre beruflichen Pläne und Lebensperspektiven zu sprechen und sie zu ermutigen, groß zu denken. Sie sollen eine konkrete Idee davon bekommen, wie sie unterschiedliche Berufe und verantwortliche Positionen erreichen können. OB: „Junge Frauen brauchen in vielen Bereichen Mut“ „Mit meinem Herzensprojekt „She´s next“ möchte ich junge Frauen stärken und sie bestärken, sich gesellschaftlich zu engagieren und mutig berufliche Wege zu gehen„, sagt Oberbürgermeisterin Eva Weber. Sie selbst habe immer das Gefühl gehabt, dass ihr die Welt offenstehe. Ihr sei aber bewusst, dass es vielen jungen Frauen anders gehe.

Im Rahmen von „She’s next„ gibt die Oberbürgermeisterin ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen weiter. Nicht nur die berufliche, sondern auch die persönliche Entwicklung der Teilnehmerinnen steht dabei im Vordergrund. „In vielen Gesprächen mit Frauen und auch durch meinen eigenen Lebensweg wurde mir deutlich, wie wichtig Vorbilder und Netzwerke sind, um Schritte zu gehen, die Mut erfordern. Und Mut brauchen gerade junge Frauen noch in vielen Bereichen, weil sie leider noch viel zu oft mit alten Stereotypen und Strukturen konfrontiert sind„, so die Oberbürgermeisterin.

Teilnehmerinnen aus Augsburger Schulen

Die erste Auflage des Programms startet mit Schülerinnen zwischen 15 und 17 Jahren an Augsburger Schulen. Bewerbungen sind ab sofort bis 10. Januar 2022 auf augsburg.de/shes_next möglich.

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Tätärätääää! Unsere Dezember-Ausgabe ist da! Und was hat der Nikolaus so alles in seinem Redaktionssack?

Hier geht es zum Link: https://www.yumpu.com/de/document/read/66016785/neue-szene-epaper-12-2021

Liebling Augsburg mit Tim Allhoff
Der Referentencheck – Zu Besuch bei Sozialreferent Martin Schenkelberg
Zurück in die Zukunft - Radio-Pionier Werner G. Lengenfelder
Erasmus-Programm – Im Gespräch mit Projektkoordinator Udo Legner
Karambolage – Ein Tête-à-Tête mit der Animationsfilmerin Melanie Kreiss
Der Tonträger – Auf eine Platte bei Christian Feckler aka DJ Ruction
Theaterzeit – Das Staatstheater Augsburg im Dezember
Ypsilonix – Interview mit Autorin Elisabeth Haumann-Sommerer
Gästeblog – Von Jürgen Kannler, Herausgeber a3 Kultur
FC Augsburg – Interview mit „Kampfschwein“ Mads Pedersen
X-Mas Special - Geschenketipps aus der Region
Heimatklänge – Die Augsburger Formation Rabenbad
Das Allerletzte mit Experimentalmusiker und Schriftsteller Gerald Fiebig

Viel Spaß beim Lesen und einen schönen 1. Advent!

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